Türkei: Gedenken an ermordete Christen

(Open Doors) – Am kommenden Sonntag jährt sich zum dritten Mal der Todestag von drei im türkischen Malatya ermordeten Christen. Am 18. April 2007 wurden der Deutsche Tilmann Geske (46), Pastor Necati Aydin (36) und Ugur Yüksel (32) in den Räumen des christlichen "Zirve"-Verlages von jungen Muslimen gefoltert und umgebracht. Die fünf verhafteten damals 19- und 20-jährigen Männer lebten in einem islamischen Studentenwohnheim. Auf Zetteln, die sie in ihren Taschen trugen, hatten sie erklärt: "Das soll den Feinden unserer Religion eine Lehre sein.

Evangelistischer Büchertisch in Orschelhagen

BT

Am Ostersamstag, dem 03. April, haben wir in Orschelhagen wieder unseren Büchertisch aufgestellt. Es waren viele Menschen unterwegs an diesem Vormittag, und so konnten wir einige Schriften anlässlich zu Ostern verteilen.

Zudem war eine gute Auswahl an Büchern ausgestellt, die Interessierte kostenlos bekommen konnten. Auch für die Kinder hatten wir biblische Geschichten dabei, die sie gerne angenommen haben.

Der Herr schenkte uns einige gute Gespräche und Freude an diesem Dienst.

Samstag Bibel Seminar - im Januar in unseren Räumlichkeiten gestartet!

SBS 2010

Im Januar begann in unserer Gemeinde ein neuer Kurs des Samstagsbibel-Seminars. Samstag-Bibel-Seminar (SBS) heißt, dass innerhalb von vier Jahren einmal im Monat samstags eine Tagesveranstaltung stattfindet. In vier Jahren werden alle Bücher der Bibel, grundsätzliche Lehren der Bibel, Kirchengeschichte, die klassischen Sekten und Bewegungen durchgenommen. Außerdem werden Glaubenswerke und Missionare vorgestellt. Verschiedene Gemeinden sind Gastgeber für die SBS-Teilnehmer.

Gastpredigt vom Missionswerk Friedensbote

Abraham FalkAm Sonntag, den 21.02.10, durften wir Abraham Falk vom Missionswerk Friedensbote bei uns begrüßen.
Das Missionswerk Friedensbote hat es sich zu Herzen genommen, in die Länder der ehemaligen Sowjetunion die frohe Botschaft zu bringen und auch ganz praktische Hilfe zu leisten. Mutige Geschwister, die weder Mühe noch Zeit scheuen, fahren mit einem Laster sämtliche Hilfsgüter quer durch das kalte Land um die entlegenen Dörfer zu besuchen, die sehr arm sind, und ihnen Kleidung und Gottes Liebe zu bringen. Pro Jahr fahren ca. 25 Laster zu den Völkern der GUS.

Das Werk besteht seit 1993, es gibt eine eigene Druckerei, einen Verlag und Buchladen. Viel wertvolle Literatur wie Bibeln, Traktate, Bibelgrundkurse und vieles mehr wurden ins Russische übersetzt und in den siebten Teil der Erde gebracht. Alleine letztes Jahr wurden 200.000 neue Testamente gedruckt und verteilt. Welch eine Freude zu sehen, wie Gott dieses Werk gesegnet hat.

Gemeinsames Mittagessen in der Gemeinde

Essen
Jeden ersten Sonntag im Monat organisieren wir ein gemeinsames Mittagessen, das direkt nach dem Gottesdienst stattfindet. Alle Gottesdienstbesucher sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Für das Kochen wechseln sich je zwei oder drei Geschwister und auch gerne unsere Jugendgruppe ab. Um in etwa den Bedarf planen zu können, geht am Sonntag vorher eine Anmeldeliste durch die Reihen. Hier kann auch eingetragen werden, wer Salat oder Nachtisch mitbringt. Dies führt dazu, dass wir einen sehr reichhaltigen und vielfältig lecker gedeckten Tisch haben. Wir genießen diese Gemeinschaft sehr, es gibt immer gute Gespräche und ein fröhliches Zusammensein in dieser Zeit.

Advents-Nachmittag in Rappertshofen

RappertsWeihnacht

Am 13. Dezember haben wir anlässlich zu Weihnachten im Behindertenheim Rappertshofen einen Nachmittag gestaltet. Wir haben viele Weihnachtslieder vor- und auch mit den Heimbewohnern gemeinsam gesungen. Einige Geschwister haben die Besucher mit musikalischen Beiträgen auf Klavier, Geige und Querflöte erfreut. Ausserdem wurde eine Weihnachtsgeschichte vorgetragen.

Für die Heimbewohner sind unsere Besuche immer eine grosse Freude, und so konnten wir Ihnen an diesem Nachmittag Weihnachtsfreude ins Haus bringen und die Liebe unseres Herrn weitergeben. Wir durften uns gemeinsam daran erinnern, warum Weihnachten so ein wichtiges Ereignis für die Menschen ist.

17. JugendKonferenz für Weltmission

Jugendmissionskonferenz 2010Am Sonntag, den 10 Januar 2010 findet in der Messe Stuttgart die nächste Jugendkonferenz für Weltmission statt. Die Konferenz wird von der Ludwig-Hofacker-Vereinigung zusammen mit einem Arbeitskreis getragen, dem die süddeutschen Gemeinschaften, Jugendverbände, Bibelschulen und evangelikale Missionswerke angehören.

Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeit, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, dass ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)

Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben. (Matthäus 20,28)

Da sprach Jesus wiederum zu seinen Jüngern: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Johannes 20,21)

Weihnachtsmarkt am 05.12.09 in Rommelsbach

Weihnachtsmarkt
Auch dieses Jahr durften wir wieder auf dem Rommelsbacher Weihnachtsmarkt mit einem Verkaufsstand dabei sein.
Durch den Einsatz vieler Geschwister und unserer Jungschar konnten wir Gebäck, Marmelade, Kerzen und verschiedene Bastelarbeiten anbieten. Auch haben wir wieder viele Kalender und Schriften für Kinder und Erwachsene verteilen können, was uns und den Beschenkten große Freude bereitet hat. Wir danken unserem Herrn für diese Möglichkeit und das auch dieses Jahr wieder alles gut gelungen ist und wir einen schönen Tag verbringen durften!

Besinnen wir uns in dieser Zeit auf die Bedeutung von Weihnachten. Der Sohn Gottes wurde Mensch, weil unser großer Schöpfer uns Menschen so liebt.

Rückblick auf die Bibelwoche mit Bernd Thurm

thurm3Wir schauen auf eine segensreiche Woche mit Bernd Thurm zurück. An vier Abenden und einem Abschluss-Gottesdienst wurde uns Nehemia vorgestellt.

Anhand seines besonderen Charakters wurden einige wichtige Lebensfragen behandelt. Eine davon war: Wie setzt man Prioritäten im Leben? Nehemia hatte sein sicheres Leben als Mundschenk des Königs aufgegeben, um dem Volk Gottes beizustehen, zog in ein ihm fremdes Land, zu Menschen, die von seiner Ankunft uznd seinen Plänen nicht gerade begeistert waren. Seine erste Priorität war es, nach dem Reich Gottes zu trachten. Gott belohnte seinen Glauben, und lenkte das Herz des Königs, so dass er Nehemia unterstützte. Was Glaube bewirkt, kann man an daran sehen, wie schnell und unter welchen Umständen die Mauer Jerusalems wieder aufgebaut wurde. Alle haben mitgeholfen, Nehemia war stark durch sein Gottvertrauen und konnte Menschen für diese wichtige Arbeit gewinnen.

Missionsbericht von Wilfried aus Zentralafrika

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Mein Name ist Wilfried Dengler und ich bin seit Februar 2009 über die Deutsche Missionsgemeinschaft (DMG) in der Zentralafrikanischen Repuplik als Missionar. Ich habe auch eine Ausbildung im gärtnerischen Bereich. In Zusammenarbeit mit meiner Partnermission hier vor Ort in Bangui arbeite ich unter zwei Volksgruppen, den Bayakapygmäen im Regenwald im Süden des Landes und unter den Fulanis in der Savanne welche bis vor kurzem noch mit ihren Rinderherden umherzogen.

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