Messe FDF Tübingen 2012: Drucken wie vor fast 600 Jahren

Historische Druckvorführung

Als Johannes Gutenberg in Mainz um das Jahr 1450 die Druckerpresse und den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand und dann seine berühmte 42-zeilige Gutenberg-Bibel in etwa 180 Exemplaren Auflage druckte, ahnte wohl noch niemand, welch umwälzende Erfindung er damit der Menschheit bescherte. Im Jahr 1999 wurde er dafür in den USA zum „Mann des Jahrtausends“ gewählt.

Diese bedeutende Erfindung in möglichst ursprünglicher Form vorzuführen und dabei auch auf das erste gedruckte Buch hinzuweisen, haben sich einige Hobbydrucker von der mobilen Historischen Druckwerkstatt aus Kißlegg zur Aufgabe gemacht.

Stuttgart: Pressekonferenz und Lichtermarsch für Verfolgte

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Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte hält am 24. Januar 2012 eine Pressekonferenz mit verschiedenen Teilnehmern in Stuttgart ab. Thema: die Situation von Christen unter Verfolgung.

Die blutigen Attacken auf christliche Gotteshäuser in Nigeria und die alarmierenden Wahlergebnisse in Tunesien, Marokko und Ägypten können für die weltweite Christenheit nicht unbemerkt und dürfen auch nicht unkommentiert bleiben.

Esoterik und christlicher Glaube

Die Esoterikwelle rollt. Seit einigen Jahren ist in unserer Gesellschaft eine zunehmende Offenheit für fernöstliche Spiritualität zu spüren, die in entsprechenden literarischen Angeboten und Volkshochschulkursen ihren Niederschlag findet. Inzwischen ist diese Welle auch in mancher christlichen Kirche angekommen. Reformation ade, Buddha o.k.?

Am Freitag, den 20. Januar 2012, berichten Martin und Elke Kamphuis über ihre spirituellen Erfahrungen und erläutern im Rahmen eines Vortrags die Unterschiede zwischen Esoterik und christlichem Glauben.

Berliner Gebetskreis "Verfolgte Kirche"

Christen werden in vielen Teilen der Welt verfolgt. Während Bombenattentate und Anschläge auf Kirchen teilweise von der Presse zur Kenntnis genommen und thematisiert werden, bleibt das Leid um ihres Glaubens willen bedrohter und inhaftierter Christen der Öffentlichkeit jedoch meist verborgen.

Der Berliner Gebetskreis "Verfolgte Kirche" möchte dagegen ein Zeichen setzen und durch Öffentlichkeitsinformation, vor allem aber durch Gebet und koordiniertes christliches Engagement, für die Verfolgten einstehen.

Israel und die Mauer

Schallschutzmauer

Gerade kommt der Bus mit unserer Reisegruppe durch die Vororte von Jerusalem. Hinter uns liegen Tage im südlichen Eilat, als auch Sehenswürdigkeiten im Norden des Landes.

Immer wieder hatten wir von der kilometerlangen Schutzeinrichtung zwischen den palästinensischen Gebieten und Israel gehört und diese in der Zaun-Form gesehen. Jetzt - kurz vor Jerusalem sehen wir sie: die Mauer. Wir springen auf, machen aus der linken Fensterseite des Busses unsere Schnappschüsse. Doro, unsere Reiseleiterin, unterbricht ihren Redeschwall. „Das ist sie nicht! Das ist nur eine Schallschutzmauer - wegen der Straße da unten.“ Enttäuscht fallen wir in unsere Sitze zurück. Dabei sah diese Schallschutzmauer so groß und echt wie eine Schutzwallmauer aus.

Eine lebenswichtige Frage

Wir leben in einer hektischen Zeit, in der es viele Menschen anscheinend nicht mehr schaffen, sich mit den Grundfragen ihres Lebens zu beschäftigen.

• Wer bin ich?
• Wo komme ich her?
• Wer hat mich geschaffen?
• Wer erhält dieses Universum und in welcher Beziehung stehe ich zu ihm?

Alle diese Überlegungen führen uns letztlich zur Frage nach Gott:

Neckarblühen in Horb

Ein Tagesausflug zur Landesgartenschau in Horb lohnt sich. Im Rahmen eines Tagesausfluges kann man sich an schönen Gartenanlagen und Pflanzen erfreuen, wobei insbesondere der Kakteengarten, der außerhalb des eigentlichen Ausstellungsgeländes liegt, nicht versäumt werden sollte. Spielgeräte - nicht nur für Kinder -, sowie eine Stocherkahnfahrt runden das Angebot für die ganze Familie ab.

Besonders hingewiesen sei an dieser Stelle auch auf die Veranstaltungen der Freien Evangelischen Gemeinde Horb:

Ich lese gerne Leserbriefe

In ihnen wird oftmals die Sicht des Reporters kommentiert, erweitert oder sogar korrigiert. Manchmal sind die Inhalte der Leserbriefe nüchtern und sachlich, aber oftmals spürt man die Wut im Bauch, mit der ein Brief geschrieben wurde. Im Internet heißen diese Leserbriefe "Forenbeiträge" und die meisten Online-Nachrichtenmagazine bieten diese Funktion an. Man kann sich bei dem Magazin anmelden und seinen Kommentar direkt an den Artikel anhängen. Dabei entstehen oftmals Diskussionen, die höchst interessant zu lesen sind.

Getauft im Namen Jesu Christi

Betende Frau

Nach seiner Auferstehung aus den Toten gab Jesus Christus seinen Jüngern folgenden Auftrag:

"Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit."

Die Taufe wurde vollzogen, indem diejenigen, die zum Glauben an Jesus Christus kamen, im Wasser untergetaucht wurden.

Wie ich zu Jesus kam

Ich heiße Bernhard Sponner. Geboren und aufgewachsen bin ich in Hamburg, in einer ganz „normalen“ deutschen Familie. Wie es sich so in der evangelischen Kirche gehört, wurde ich getauft und bin später in den Konfirmationsunterricht gegangen, wo ich einiges über die Kirche, sowie Alkohol und Drogenprobleme hörte. Aber kaum etwas über Gott und sein Wort. Meine „christliche Kindheit“ bestand aus einigen Gute Nacht Gebeten meiner katholischen Großmutter.

Kurz nach meinem 15. Geburtstag ging ich durch die Geschäftsstraße unseres Hamburger Vorortes und wurde dort von einigen jungen Leuten angesprochen wurde. Sie verteilten kleine Handzettel. Ein nettes Mädchen sprach mich an und gab mir einen Handzettel mit den Worten: „Wir lieben Dich, weil Jesus Dich liebt!“ Das hat mich in dem Moment fast umgehauen. So mitten auf der Straße von einem wildfremden Menschen angesprochen zu werden, und dann noch mit solchen Worten.

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