Der Sinn des Lebens

Jeder Mensch kommt irgendwann an den Punkt, wo er sich fragt: „Warum lebe ich und wozu?“

Natürlich ist diese Frage berechtigt und viele sehen die Antwort in Familie, Karriere, Sport, Spaß, Liebe,… Ist das wirklich der Sinn des Lebens oder gehören diese Dinge einfach zum Leben dazu? Gibt es denn einen Sinn, weshalb ich hier bin? Sind wir nicht aus Zufall entstanden? Viele Fragen, aber scheinbar keine klaren Antworten. So gibt es viele, die die Antworten in Horoskopen, Esoterik, Buddhismus, Islam, … suchen und irgendwann erkennen sie, dass das nicht alles ist. Man muss sich mit Jesus auseinander setzten, bevor man die Frage für sich wirklich beantwortet hat.

20 Jahre ERF Südtirol

Aus persönlicher Verbundenheit weisen wir gerne auf den Evangeliumsrundfunk in Südtirol hin, der in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen feiert:

Es war das Jahr 1990, als der ERF Südtirol gegründet wurde. Wie durch ein Wunder konnten damals in letzter Minute die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt werden, um die Konzession für eine Radiolizenz zu beantragen. Seither ist die Arbeit des ERF Südtirol kontinuierlich gewachsen. 20 Jahre Gottes Führung, die uns immer wieder neu zum Staunen bringt.

Viele Menschen haben in diesen Jahren auf die Ausstrahlung der Sendungen reagiert. Anrufe, Briefe, E-Mails und persönliche Kontakte bestätigen uns, wie groß die Bedeutung der Sendungen für das Leben unserer Hörer ist. Das hat uns im Laufe der Jahre in der Überzeugung bestärkt, dass wir die beste Botschaft aller Zeiten haben, die wir den Menschen unbedingt weitersagen müssen.

Ja, Vater

Auch wenn ich dich nicht verstehe - ich vertraue dir!

Dezember 2004. Nach turbulenten Monaten freuen wir uns als Familie auf ein paar ruhige Weihnachtstage. Doch in der Nacht bricht unerwartetes Unglück über uns herein. Für meine Frau beginnt ein Kampf auf Leben und Tod, der uns zehn Wochen in Atem halten wird. In dieser schweren Zeit, mitten in Schmerzen, Zweifel und Not, wird unser Glaube geläutert und erprobt. Wir finden zwar nicht die Antworten auf jedes »Warum«, aber wir erleben den Gott, der mitten im Leid bei uns ist.

Vielleicht kann dieses Buch den Hinweis liefern, dass wir keinem »blinden Schicksal«, sondern einem »sehenden Vater« ausgeliefert sind. Ein sehr persönlicher Einblick in eine herausfordernde Zeit.

Christ werden

Ich wurde am 1961 nach meiner Zwillingsschwester, mit der ich in ganz besonderer Weise verbunden bin, geboren. Unser Bruder war gut ein Jahr älter, 7 Jahre später bekamen wir noch eine kleine Schwester.

Meine Eltern legten Wert auf eine katholische Erziehung, so war mein Patenonkel katholischer Priester. Wir wuchsen unbeschwert und geborgen auf. 1969 zog die Familie in die USA, weil mein Vater dort beruflich zu tun hatte.

Gott macht keine Fehler

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind. Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
Röm 8,28-29

Ernst Modersohn erzählt in einem seiner Bücher, wie er früher in der Nähe eines Bildhauers wohnte. Ab und zu schaute er ihm bei der Arbeit zu. Eines Tages, als er an einem Marmorblock arbeitet, fragt Modersohn den Bildhauer: „Was wollen sie damit machen?“ „Da sitzt eine Germania drin“, antwortet dieser. „Bloß der Dreck muss weg.“ Einige Zeit später, als Modersohn wieder bei ihm vorbeischaut, fragt er ihn: „Was machen sie, wenn einmal ein zu fester Schlag ein zu großes Stück abspringen lässt?“ Der Künstler sah ihn von der Seite an: „Kommt nicht vor“. „Aber, wenn es doch einmal vorkommen würde, gibt es da einen Kleber oder so etwas?“ „Kommt nicht vor.“ Als Modersohn das dritte Mal fragt, antwortet der Künstler etwas gekränkt: „Ich sagte es ihnen doch: Es kommt nicht vor!“ (Aus „Was Kinder Gottes wissen“, E. Modersohn, VLM 2000).

Religionsfreiheit eingeschränkt

[IGFM] Am 5. August 1990 bekräftigten 45 Außenminister im Namen der Mitglieder der Konferenz Islamischer Staaten mit der Kairoer Erklärung ihre eingeschränkte Sicht der Menschenrechte unter der Vorbedingung der Gültigkeit der Scharia. Obwohl fast alle islamische Staaten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 unterschrieben haben, vertritt die Konferenz Islamischer Staaten die Auffassung, dass Muslime alleine göttlichem Gebot, also der Scharia Folge zu leisten hätten, die Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen hingegen menschliches Werk und damit für Muslime nicht bindend seien.

Gottesdienst und Spielenachmittag

Nach der guten Resonanz auf unseren Spieletag 2009, war auch der heutige Tag von froher Gemeinschaft geprägt. Zunächst wurden im Gottesdienst zwei junge Christen aufgrund ihres Glaubensbekenntnisses getauft. Anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen und Zeit für rege Gespräche. Am Nachmittag ging es dann weiter mit verschiedenen Spielen, wie Volleyball und Wikingerschach, sowie Spielgeräten die vom Reutlinger Amt für Schulen, Jugend und Sport für diesen Tag ausgeliehen worden waren.

Bunter Nachmittag in Rappertshofen

RappAm Sonntag, den 18. April haben wir uns nachmittags nach Rappertshofen begeben, um mit den Bewohnern und Gästen einen bunten Nachmittag zu gestalten.

Das Thema, das wir diesmal gewählt haben anlässlich der frühlingshaften Jahreszeit, war die Schöpfung Gottes. Es wurde eine Geschichte aus der Perspektive eines Vogels vorgetragen und ein Vortrag über Gottes schöne Schöpfung, anschließend haben wir noch einige Lieder gesungen und musikalische Beiträge an Klavier und anderen Instrumenten vorgetragen.

Wozu christliche Schulen?

AHFAn über 85 Orten in Deutschland gibt es mittlerweile (evangelikale) christliche Schulen, die von insgesamt ca. 30 000 Schülerinnen und Schülern besucht werden. Vielerorts werden sie stark nachgefragt und wachsen, sodass viel qualifiziertes Personal benötigt wird. Daher suchen christliche Schulen Lehrer und – wie staatliche Schulen auch – Quereinsteiger, also Menschen mit akademischem Abschluss, aber (noch) ohne pädagogische Ausbildung.

Seiten