Gemeindejubiläum: 20 Jahre EFG Reutlingen

GemeindeAm 20. September feierte die Gemeinde ihr 20jähriges Jubiläum. Ein kleiner Rückblick:

Ausgehend von der Biblischen Missionsgemeinde Pfullingen beginnt 1986 ein Mitarbeiterteam mit den Vorbereitungen für eine Gemeindegründung in der Nordstadt von Reutlingen. Im „Haus der Begegnung“ in Orschel Hagen führt das Team 10 evangelistische Abende mit den Filmen "Wie können wir den leben" von Francis Schaeffer durch. Die Abende werden gut besucht und in der Folge entsteht ein Hauskreis in Reutlingen-Oferdingen.

Um die Arbeit voran zu treiben werden geeignete Gemeinderäume gesucht. Schließlich fällt der Blick auf eine still gelegte Gaststätte. Im Dezember 1986 wird begonnen, für diesen Raum zu beten. Ein knappes Jahr später ist der ehemalige Gastraum der "Krone" fertig renoviert und kann genutzt werden. Gott sei Dank!

Christliche Nächstenliebe - eine Provokation?

Anita und RitaSeit der Ermordung von Anita G. und Rita S. im Jemen sind fast drei Monate vergangen. Nun haben ihre Eltern eine Homepage mit den Lebensläufen der beiden jungen Frauen veröffentlicht. Sie gewähren damit einen Einblick in das Denken und Leben ihrer Töchter, die ihre Liebe zu Gott und Menschen mit ihrem Leben bezahlt haben.

Nachrichten haben eine kurzes Verfallsdatum. Presse und Fernsehen widmen ihre Schlagzeilen wieder anderen Themen. Meine Verwunderung über die Berichterstattung zu diesem Verbrechen ist jedoch geblieben.

Missionsnachrichten von Familie Blaschke

Klemens BlaschkeWie können wir den Weg wissen? Jesus Christus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)

Liebe Freunde,

In seiner Tätigkeit als Kurzeinsatz-Koordinator steht Klemens vor der Frage, wo der Einsatz für die 50plus-Bewerber hingehen soll. Ein Lehrer wird kurzfristig für die Internationale Schule in Kenia gebraucht, oder ist ein handwerklicher Einsatz in einem Gästehaus in Japan dran? Die Bewerber ha­ben viele Fragen und die Suche nach geeigneten Teilnehmern bedarf vieler Gespräche.

Hat die Wissenschaft Gott begraben?

Mensch und Natur„Mein Fazit ist, dass die Wissenschaft keineswegs Gott begraben hat. Denn die wissenschaftlichen Ergebnisse weisen auf seine Existenz hin, und das Unternehmen Wissenschaft als solches verdankt seine Kraft der Existenz Gottes.
Wir alle, auch wenn wir keine Wissenschaftler sind, müssen uns für Grundannahmen entscheiden, von denen wir ausgehen. Dafür stehen nicht viele Optionen zur Verfügung – eigentlich nur zwei. Entweder verdankt die menschliche Intelligenz ihren Ursprung geistloser Materie, oder es gibt einen Schöpfer. Es befremdet, wenn einige behaupten, dass ihre Intelligenz sie dazu bringt, Ersteres dem Zweiten vorzuziehen.“ (John Lennox)

Günther Nooke: "Mission ist nicht verboten"

Caesarea MaritimaMission muss erlaubt sein. Das meint CDU-Politiker Günter Nooke. Damit weist er Kritik an christlichen Missionswerken zurück, die seit dem Tod zweier Bibelschülerinnen im Jemen laut geworden war.

Die Diskussion drohe in die falsche Richtung zu gehen, sagte Nooke der Zeitung "Rheinpfalz am Sonntag". Es sei absurd, den beiden jungen Frauen vorzuwerfen, sie hätten durch eine "missionarische" Tätigkeit selbst Schuld an ihrem Tod. Wenn man das akzeptiere, hätten auch die Toten an der Berliner "Mauer" selbst Schuld getragen, weil sie sich in Gefahr begeben hätten.

Was wir brauchen:

LammWenn Technik unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt.
Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Wissenschaftler geschickt.
Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt.

Pfingstjugentreffen Aidlingen

Aidlingen
Von 30. Mai bis 01. Juni 2009 fand das alljährliche Pfingstjugendtreffen in Aidlingen statt. Einige aus dem Jugendkreis und Junggebliebene aus unserer Gemeinde waren wieder mit dabei.

Das Motto dieses Jahr war „Gut, Besser, Christus!“

In Vorträgen von Hans Peter Royer, Rudolf Westerheide und Sydney Witbooi ging es um Themen wie : „Jesus Christus – keiner ist wie ER! „Wie erkenne ich den Willen Gottes“, „Home@Heaven“ und vielen anderen interessanten Vorträgen.

Missionsbericht von Beate Schlecht aus dem Tschad

Beate

Gestern und heute - der Tschad im Wandel

Der Tschad geriet in den vergangenen zwei Jahren durch Krieg und Rebellen immer wieder in die Schlagzeilen. Trotz der Tatsache, dass der Tschad immer noch eines der ärmsten Länder der Erde ist, verändert sich in zunehmendem Maße die Infrastruktur, hauptsächlich durch die Förderung von Erdöl. Der Wandel mit seinen Herausforderungen, den dieses Land im Moment vollzieht, soll in einem Bildbericht aufgezeigt werden.

Seiten